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Spielturm mit Rutsche Smart Tale | Kinderspielturm
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469,95 € *
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Spielturm mit Rutsche Smart Tale: Wunschfarbe für Rutsche und Plane auswählen ✅ Online bestellen ✅ Schnell aufbauen ✅ Mehr Kinderspielgeräte, Schaukeln und Sandkästen für den Garten finden Sie in unserem Wickey Webshop ❤ Hier beginnt der Spielspaß!

Anbieter: Wickey
Stand: 26.05.2020
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Huck Seilparcours Haiger
5.399,00 € *
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Huck Seilparcours Haiger Klettern, Balancieren, Toben für die Kleinen - Der Huck Seilparcours Haiger ist ein beliebtes Kletter- und Spielgerät und macht aus jeder Kinderkrippe und Kindergarten einen Abenteuerpark. Mit 10 verschiedenen Einzel-Elementen und 11 Standpfosten bietet Ihnen das Komplett-Set alles für aktive Kletter- und Balancierfans. Die Stahl-Pfosten sind 200 cm lang 102 mm, haben rote Abdeckkappen und werden feuerverzinkt geliefert. Die rote Farbe zum Selbstanstreichen den Pfosten liegt bei. Alle Metallteile der Einzelelemente des Huck Seilparcours Haiger sind aus Edelstahl bzw. feuerverzinkt und die Seile und Netze aus Herkules-Tauwerk mit Stahleinlage. - Der Huck Seilparcours besteht aus folgenden Einzel-Elementen - 1 x Spagatseil 2045359 - 1 x Schaukelsitze 2045320 - 1 x Hangelseile 2045391 - 1 x Strickleiter 2045333 - 1 x Gummihängematte 2045362 - 1 x Bogenseil 2045388 - 1 x Kletternetz 2045346 - 1 x Reifen 2045418 - 1 x Wackelbalken 2045405 - 1 x Strickleitersprossen 2045375 - 11 x Standpfosten 2045317 - Sicherheitshinweise - Sicherheitsbereich 19,70x12,00 m - Fallschutz 236,40 m - Fallhöhe 1,00 m - Untergrund Rasen ist zulässig - Alter Kinder ab 2 Jahren - Einbauhinweis Betonfundament für die Pfosten, Maße 80x60x50 cm - Größtes EinzelteilGewicht 102 mm, 200 cm lang, ca. 15 kg

Anbieter: Sport-Thieme
Stand: 26.05.2020
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Eingewöhnung in den Kindergarten
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,5, Technische Universität Dresden, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte das Thema mit dem Beispiel einer "misslungenen" Eingewöhnung in die Kinderkrippe eröffnen. Diese Eingewöhnung habe ich mit einem dreijährigen Mädchen in meinem Praktikum in der Kinderkrippe selbst miterlebt. Zu Beginn meines Praktikums lief die Eingewöhnung bereits eine längere Zeit. Trotzdem konnte man immer noch ein starkes klammerndes Verhalten des Kindes an der Mutter und wenig Interesse an der neuen Kinderkrippenumwelt beobachten. Das Mädchen spielte meist mit der Mutter, kaum mit anderen Kindern und weinte sehr oft.Ein typischer Tag mit dem Mädchen in der Gruppe lief wie folgt ab. Morgens, als das Kind von der Mutter gebracht wurde, war es schon sehr verweint und aufgebracht. Die Mutter begleitete das Mädchen in den Gruppenraum und spielte dort mit ihm.Dann, sobald das Kind für kurze Zeit von der Mutter abgelenkt war und sich nicht nur auf sie konzentrierte, verschwand diese, ohne sich von ihrer Tochter zu verabschieden. Natürlich war das Kind außer sich und kaum zu beruhigen als es bemerkte, dass ihre Mutter nicht mehr anwesend war. Es ließ sich weder auf die einfühlsamen Worte der Erzieherin, noch auf ein Spiel mit anderen Gruppenkindern ein und erlangte nur schwer wieder Fassung. Zum Mittagsschlaf kehrte die Mutter zurück, hielt die Hand des Mädchens bis es eingeschlafen war und schlich sich daraufhin wieder davon. Als es aufwachte, wiederholte sich die Szene vom Vormittag. Trotz der gut gemeinten Ratschläge und Hinweise der Erzieherin richtete sich die Mutter nur wenig danach. So kam es dann einige Tage später dazu, dass sich das Mädchen gar nicht mehr von der Hand der Mutter löste und diese regelrecht gezwungen war den ganzen Tag mit dem Kind in der Kindereinrichtung zu bleiben. Es zeigte nun überhaupt kein Interesse mehr am Gruppengeschehen oder am Spiel mit anderen Jungen oder Mädchen. Es traute sich nicht mehr nach einem Spielgerät zu greifen und die Hand der Mutter loszulassen, aus Angst sie könnte wieder alleingelassen werden. Erst durch das extreme Verhalten des Kindes in dieser Zeit und die große Mühe der Erzieherinnen zeigte die Mutter Einsicht und die Eingewöhnung musste ab diesem Zeitpunkt noch einmal, diesmal erfolgreich, durchgeführt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Eingewöhnung in den Kindergarten
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,5, Technische Universität Dresden, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte das Thema mit dem Beispiel einer "misslungenen" Eingewöhnung in die Kinderkrippe eröffnen. Diese Eingewöhnung habe ich mit einem dreijährigen Mädchen in meinem Praktikum in der Kinderkrippe selbst miterlebt. Zu Beginn meines Praktikums lief die Eingewöhnung bereits eine längere Zeit. Trotzdem konnte man immer noch ein starkes klammerndes Verhalten des Kindes an der Mutter und wenig Interesse an der neuen Kinderkrippenumwelt beobachten. Das Mädchen spielte meist mit der Mutter, kaum mit anderen Kindern und weinte sehr oft.Ein typischer Tag mit dem Mädchen in der Gruppe lief wie folgt ab. Morgens, als das Kind von der Mutter gebracht wurde, war es schon sehr verweint und aufgebracht. Die Mutter begleitete das Mädchen in den Gruppenraum und spielte dort mit ihm.Dann, sobald das Kind für kurze Zeit von der Mutter abgelenkt war und sich nicht nur auf sie konzentrierte, verschwand diese, ohne sich von ihrer Tochter zu verabschieden. Natürlich war das Kind außer sich und kaum zu beruhigen als es bemerkte, dass ihre Mutter nicht mehr anwesend war. Es ließ sich weder auf die einfühlsamen Worte der Erzieherin, noch auf ein Spiel mit anderen Gruppenkindern ein und erlangte nur schwer wieder Fassung. Zum Mittagsschlaf kehrte die Mutter zurück, hielt die Hand des Mädchens bis es eingeschlafen war und schlich sich daraufhin wieder davon. Als es aufwachte, wiederholte sich die Szene vom Vormittag. Trotz der gut gemeinten Ratschläge und Hinweise der Erzieherin richtete sich die Mutter nur wenig danach. So kam es dann einige Tage später dazu, dass sich das Mädchen gar nicht mehr von der Hand der Mutter löste und diese regelrecht gezwungen war den ganzen Tag mit dem Kind in der Kindereinrichtung zu bleiben. Es zeigte nun überhaupt kein Interesse mehr am Gruppengeschehen oder am Spiel mit anderen Jungen oder Mädchen. Es traute sich nicht mehr nach einem Spielgerät zu greifen und die Hand der Mutter loszulassen, aus Angst sie könnte wieder alleingelassen werden. Erst durch das extreme Verhalten des Kindes in dieser Zeit und die große Mühe der Erzieherinnen zeigte die Mutter Einsicht und die Eingewöhnung musste ab diesem Zeitpunkt noch einmal, diesmal erfolgreich, durchgeführt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Eingewöhnung in den Kindergarten
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,5, Technische Universität Dresden, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte das Thema mit dem Beispiel einer 'misslungenen' Eingewöhnung in die Kinderkrippe eröffnen. Diese Eingewöhnung habe ich mit einem dreijährigen Mädchen in meinem Praktikum in der Kinderkrippe selbst miterlebt. Zu Beginn meines Praktikums lief die Eingewöhnung bereits eine längere Zeit. Trotzdem konnte man immer noch ein starkes klammerndes Verhalten des Kindes an der Mutter und wenig Interesse an der neuen Kinderkrippenumwelt beobachten. Das Mädchen spielte meist mit der Mutter, kaum mit anderen Kindern und weinte sehr oft. Ein typischer Tag mit dem Mädchen in der Gruppe lief wie folgt ab. Morgens, als das Kind von der Mutter gebracht wurde, war es schon sehr verweint und aufgebracht. Die Mutter begleitete das Mädchen in den Gruppenraum und spielte dort mit ihm. Dann, sobald das Kind für kurze Zeit von der Mutter abgelenkt war und sich nicht nur auf sie konzentrierte, verschwand diese, ohne sich von ihrer Tochter zu verabschieden. Natürlich war das Kind ausser sich und kaum zu beruhigen als es bemerkte, dass ihre Mutter nicht mehr anwesend war. Es liess sich weder auf die einfühlsamen Worte der Erzieherin, noch auf ein Spiel mit anderen Gruppenkindern ein und erlangte nur schwer wieder Fassung. Zum Mittagsschlaf kehrte die Mutter zurück, hielt die Hand des Mädchens bis es eingeschlafen war und schlich sich daraufhin wieder davon. Als es aufwachte, wiederholte sich die Szene vom Vormittag. Trotz der gut gemeinten Ratschläge und Hinweise der Erzieherin richtete sich die Mutter nur wenig danach. So kam es dann einige Tage später dazu, dass sich das Mädchen gar nicht mehr von der Hand der Mutter löste und diese regelrecht gezwungen war den ganzen Tag mit dem Kind in der Kindereinrichtung zu bleiben. Es zeigte nun überhaupt kein Interesse mehr am Gruppengeschehen oder am Spiel mit anderen Jungen oder Mädchen. Es traute sich nicht mehr nach einem Spielgerät zu greifen und die Hand der Mutter loszulassen, aus Angst sie könnte wieder alleingelassen werden. Erst durch das extreme Verhalten des Kindes in dieser Zeit und die grosse Mühe der Erzieherinnen zeigte die Mutter Einsicht und die Eingewöhnung musste ab diesem Zeitpunkt noch einmal, diesmal erfolgreich, durchgeführt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Eingewöhnung in den Kindergarten
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,5, Technische Universität Dresden, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich möchte das Thema mit dem Beispiel einer 'misslungenen' Eingewöhnung in die Kinderkrippe eröffnen. Diese Eingewöhnung habe ich mit einem dreijährigen Mädchen in meinem Praktikum in der Kinderkrippe selbst miterlebt. Zu Beginn meines Praktikums lief die Eingewöhnung bereits eine längere Zeit. Trotzdem konnte man immer noch ein starkes klammerndes Verhalten des Kindes an der Mutter und wenig Interesse an der neuen Kinderkrippenumwelt beobachten. Das Mädchen spielte meist mit der Mutter, kaum mit anderen Kindern und weinte sehr oft. Ein typischer Tag mit dem Mädchen in der Gruppe lief wie folgt ab. Morgens, als das Kind von der Mutter gebracht wurde, war es schon sehr verweint und aufgebracht. Die Mutter begleitete das Mädchen in den Gruppenraum und spielte dort mit ihm. Dann, sobald das Kind für kurze Zeit von der Mutter abgelenkt war und sich nicht nur auf sie konzentrierte, verschwand diese, ohne sich von ihrer Tochter zu verabschieden. Natürlich war das Kind außer sich und kaum zu beruhigen als es bemerkte, dass ihre Mutter nicht mehr anwesend war. Es ließ sich weder auf die einfühlsamen Worte der Erzieherin, noch auf ein Spiel mit anderen Gruppenkindern ein und erlangte nur schwer wieder Fassung. Zum Mittagsschlaf kehrte die Mutter zurück, hielt die Hand des Mädchens bis es eingeschlafen war und schlich sich daraufhin wieder davon. Als es aufwachte, wiederholte sich die Szene vom Vormittag. Trotz der gut gemeinten Ratschläge und Hinweise der Erzieherin richtete sich die Mutter nur wenig danach. So kam es dann einige Tage später dazu, dass sich das Mädchen gar nicht mehr von der Hand der Mutter löste und diese regelrecht gezwungen war den ganzen Tag mit dem Kind in der Kindereinrichtung zu bleiben. Es zeigte nun überhaupt kein Interesse mehr am Gruppengeschehen oder am Spiel mit anderen Jungen oder Mädchen. Es traute sich nicht mehr nach einem Spielgerät zu greifen und die Hand der Mutter loszulassen, aus Angst sie könnte wieder alleingelassen werden. Erst durch das extreme Verhalten des Kindes in dieser Zeit und die große Mühe der Erzieherinnen zeigte die Mutter Einsicht und die Eingewöhnung musste ab diesem Zeitpunkt noch einmal, diesmal erfolgreich, durchgeführt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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